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VÁNDOR VOKÁL
Hungarian folksinging group

   It was formed in 1990 in Budapest from Hungarian folk singers. After several field recording trips to East-European countries the repertoire has been enlarged with Bulgarian, Macedonian, Croatian, Serbian, Greek, Slovakian, Ruthenian and Corsican songs in addition to the Hungarian ones. In our performance we try to be as close to the original as possible while adding our own ideas to the songs.
In the future we would like to go on discovering and presenting more peoples' folk tunes.
   The present lineup is:
Szilvia Bognár: ethnographer, folk dancer, sings with several folk an world-music groups.
Tünde Farkas: majored in aesthetics and Romanian at ELTE, flarnenco dancer and singer.
Kata Izsák: majored in English and history at ELTE, the mother of two, dancer, the contact persen of the group.
Andrea Navratil: Biologist, wolfmother, the singer of Zurgó folk-music group, song and step master of dancehouses for children.

CONCERTS:

   The group has been a regular performer in various Hungarian clubs and dance-houses: Falkafolk, Csik, Ghymes, Méz, Rila, Méta, Tatros, Zurgó, Martenica, Fonó, House of Traditions, Muzsikás.
   It has also given concerts in various festivals in Hungary, such as the Kalaka International Festival, Ost-Vest, Vujicsics, The Valley of Arts, Festival of Crafts, the Annual Dance-house Meeting, the Festival of the Winged Dragon, Folk Days in Pécs, Folk-music Meeting of Kecskemét, Festival of Nationalities, Pepsi Island.
   Since 1996 the group hos toured abroad, in Estonia, Germany, France, Luxemburg, Belgium, Austria, Poland, Slovakia, Bulgaria, Czech Republic.

DISCOGRAPHY:

The group' s own albums:
• Feljött a Hold/Moonrising - Periferic Records - 2000
• Rózsót ültettem/I planted Roses - Wildboar Music - 2002

Albums featuring Vándor Vokál as a a performer:
• Táncháztalálkozó/Hungarian Dance-house Meeting - 1994, 1995, 1996, 1997,1998,1999,2000,2003
• Új Élo Népzene/Living Village Music - 1998, 1999
• Rila: Bolg rkert/Bulgarian Garden - 1999
• Fonó Group: Mixtura Cultivalis - 2002
• Kiss Ferenc: Szerelem hava (The Month of Love) - 2005

Concert-types

• A-capella songs
50-60 minutes

• Concert with music
90 minutes

• Concert with song-teaching
70-80 minutes

• Programmes for special occasions such as christenings, weddings, inauguratiom conferences or any other that can be made more special with the help 0f the human voice.

FURTHER INFORMATION:
Kata Izsák: 00-36-20-36-63-900
e-mail: vandvok@freemail.hu
internet: http://users.belgacom.net/vandorvokal/

DOWNLOAD THIS INFORMATION (vv_neww.pdf - English version - 704 kB)
DOWNLOAD THIS INFORMATION (vv_uj_3.pdf - Hungarian version - 147 kB)

"Thank you for your artistic presence and sympathy" - Letter of appreciation from the Mayor of Herent (Belgium)
(click on image to enlarge)

Last year we received a letter from Willy Kuijpers,the mayor of Herent.It was written in Hungarian and said thank you in a wonderful way for our concert there. We keep it as a treasure and we see it as the real appreciation for our work.

The English translation goes as follows:
"Can we say thank you for your artistic presence and sympathy in our village this way?
That is how you brought Hungary and Flanders nearer to each other.
Wars divided us and peace connects us again.
Sincere greetings:
Willy Kuijpers"

In Flemish it says:
"Mogen we jullie bedanken voor jullie artistieke verschijning en sympathie tijdens jullie aanwezigheid in onze gemeente?
Hierdoor brachten jullie Hongarije en Vlaanderen nader bij elkaar.
Oorlogen verdeelden ons en vrede verbondt ons opnieuw.
Welgemeende groeten:
Willy Kuijpers"

Vándor Vokal: "Feljött a Hold – Moonrising"
Beginnt der Orient schon in Ungarn?

Wie der Name des Quartetts schon andeutet, handelt es sich hierbei um Musik mit Schwerpunkt auf dem Gesang. Die vier jungen Ungarinnen, allesamt mit solider Gesangsausbildung liefern auf sehr schöne Art den Beweis, dass die menschliche Stimme das vielleicht wichtigste und auch schönste Instrument sein kann. Auf ihrer Debüt - CD „Feljött a Hold – Moonrising“ sind ungefähr zur einen Hälfte reine Vokalnummern und zur anderen Lieder, begleitet von einigen wenigen, dafür aber umso intensiver aufspielenden Musikern.
Die dem ganzen Projekt zugrunde liegende Idee ist es, einfach gute „Volksmusik“ zu machen. Volksmusik – da ist es ja wieder, dieses höchst missbrauchte Wort: Im englischen -„Traditional“ – klingt es schon besser. Noch besser aber hört es sich an, wenn man der CD von Vandor Vokal lauscht. Der größte Genuss schließlich soll es sein, die vier Damen samt Begleitorchester live zu erleben – so mir ein guter Freund bescheinigte, der ihre Musik zum ersten Mal in Wien im Zuge eines Konzertes hörte und dort auch besagte CD erstand.

Beim ersten Anhören wird man wohl zunächst sehr verwundert sein. Wer typisch magyarische Klänge erwartet könnte enttäuscht sein – ist man aber offenen Ohres und noch dazu ein Freund orientalischer Rhythmik und Melodien wird man schlichtweg Begeisterung verspüren.
„Vandor“ bedeutet Wanderer – und so sehen sich die vier Mädchen auch; als Wanderer auf weiten musikalischen Pfaden von Osteuropa hinunter auf den Balkan – und wie mir scheinen will – auch noch weiter, sogar bis in den Orient.
Selten bekommt man (reine) Vokalmusik dargeboten, die sich so eindringlich, so kraftvoll anhört. Und dazu noch die Stücke, wo sich diese Ungarinnen von ihren Musikern begleiten lassen: Da ist alles, was gut sein kann vorhanden: Exzellenter Umgang mit der menschlichen Stimme, feurige Rhythmen, andererseits auch geschickt eingestreute Rhythmusbrüche ergeben herrliche Weltmusik.

Doch das ist doch nicht ungarisch, was da gesungen wird!? Mitnichten! Ich habe diese CD einem serbischen Freund mit mazedonischen Wurzeln vorgespielt, der ebenfalls sehr angetan davon war und behauptete, dass es sich hierbei um Mazedonisch handle, vielleicht auch um Bulgarisch, wobei zwischen diesen beiden Sprachen eine Verwandtschaft existieren soll! Er jedenfalls verstand auch die Texte und beschrieb sie als witzig bis skurril.
Uns, die wir – zum größten Teil wahrscheinlich – dieser Sprachen nicht mächtig sind – soll´s so oder so recht sein. Ob es nun mazedonisch oder bulgarisch ist, in jedem Fall aber ist es außergewöhnliche und großartige Musik abseits des auch leider immer mehr Platz greifenden „Worldmusic-Mainstream“.

Abschließend noch eine kleine „magische“ Begebenheit, die sich bei meinem Erhalt dieser Aufnahme zutrug: Der vorarlbergische Freund, der sich diese CD nach dem Konzert gekauft hatte, ist ein umweltbewusster Mensch und hatte deshalb – dem Verpackungswahnsinn Einhalt gebietend und der Umwelt zuliebe – mir diese Vandor Vokal – Einspielung in Zeitungspapier (Wochenendbeilage einer seriösen österreichischen Tageszeitung – so viele von dieser Sorte gibt’s ja schließlich nicht!) eingepackt, um sie mir zu Weihnachten zu schenken. Als ich mir diese durchaus geschmackvolle Verpackung näher ansah, bemerkte ich, dass der als „Geschenkspapier“ verwendete Zeitungsartikel von Helsinki handelte. Es dürfte ja bekannt sein, dass zwischen Finnland und Ungarn eine sprachliche Verwandtschaft existiert. Ich fragte ihn also (ich konnte ja nicht ahnen, dass diese Ungarinnen nicht ungarisch singen würden!), ob bei dieser Verpackung eine bewusste Absicht dahinter stand. Er verneinte und meinte, es habe sich halt zufällig ergeben, dass er gerade diese Seite der Zeitung verwendete!
In jedem Fall aber war es – wenn überhaupt – ein sehr schöner Zufall, der auf diese Weise gutes erwarten ließ! Und ich hörte schließlich dann auch, dass es tatsächlich gut war – sehr gut sogar!
© Exorientelux
www.sandammeer.at/

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