Indukto: Heizöleinsparung bis zu 9%.
Français
Nederlands
Deutsch
Indukto, gut zu Wissen.
[
./index_nlpag.html]
[
./produit_dpag.html]
[
./action_dpag.html]
[
./avantages_dpag.html]
[
./savoir_dpag.html]
[
./index_dpag.html]
[
./placement_dpag.html]
[
./garantie_dpag.html]
[
./garantie_satisfait_dpag.html]
[
./16alhomepag.html]
[
./index_dpag.html]
[
mailto:info@indukto.be]
[
./demande_doc_dpag.html]
Next
Back
E-mail
Gotschalk Industries SA
Rue de la Gare 8
B-4900 Spa
Tel. 087/79 20 40
Fax 087/29.20.49
Home
Gut zu wissen:
Die Wärmeausbeute von Heizöl wird durch die Verbrennung erzeugt.
Die Qualität der Verbrennung ist daher ausschlaggebend,
hier greift INDUKTO ein.
Die Leistung des Brenners :
Je höher der Leistungsgrad des Brenners, desto besser ist die Verbrennung und um so mehr Wärme wird dem Kessel übertragen.
Die Leistung des Kessels wird definiert durch die Qualität der Wärmeübertragung zum Heizkörperkreislauf. Wenn z.B. ein Kessel eine Leistung von 85% hat, bedeutet dies, dass 15% der erzeugten Wärme durch den Kamin und die Wärmeaustrahlung des Kessels verloren gehen. Der Rußansatz vermindert die Wärmeübertragung, INDUKTO greift hier durch Reduzierung der Rußbildung ein.
Der Umwelt zuliebe...
Mit neuen Initiativen umweltbewusster handeln.
Heizen mit Heizöl – mehr als nur Wärme
Die Abgase
Durch die Verbrennung von Brennstoffen, z. B. Heizöl, entsteht nicht nur die erwünschte Wärme, sondern auch eine Reihe von giftigen Substanzen, die durch den Schornstein in die Umwelt gelangen. Diese Substanzen sind für Menschen, Tiere und Pflanzen schädlich.
Kohlendioxid
Die theoretische Maximalmenge Kohlendioxid, die bei der Verbrennung eines Brennstoffes entstehen darf, ist durch die Gesetzgebung(*) in Abhängigkeit von der Art des Brennstoffes geregelt. Bei Heizöl beträgt dieser Wert etwa 15 %. Tatsächlich ist jedoch der Prozentsatz an CO2 in den Abgasen geringer als der theoretisch zulässige Maximalwert. Es besteht eine direkte Proportionalität zwischen dem CO2-Wert und dem thermischen Wirkungsgrad: je geringer der CO2-Wert, desto geringer der thermische Wirkungsgrad. Um ein gleich großes Zimmer zu heizen, müssen Sie also mehr Heizöl verbrennen, wodurch entsprechend mehr CO2 freigesetzt wird. In der Praxis wird der Brenner so eingestellt, dass ein möglichst hoher Prozentsatz erzielt wird. Laut den derzeit geltenden gesetzlichen Vorschriften(*) muss der CO2-Anteil in den Abgasen mindestens 9 % betragen. Kohlendioxid gehört zu den Treibhausgasen. In den oberen Schichten der Atmosphäre bildet es eine thermische Isolierschicht, die die Wärmeabstrahlung der Erde behindert. Dies zieht eine schrittweise Erwärmung der Erde und daraus resultierende klimatische Veränderungen nach sich.
Kohlenmonoxid
Bei einer unvollständigen Verbrennung des Brennstoffs entsteht Kohlenmonoxid (CO), ein giftiges Gas, das je nach Konzentration in der Luft und Dauer des Einatmens zu schweren und irreversiblen Gesundheitsschäden (Zerstörung der Nervenzellen) bis hin zum Tod führen kann. Eine unvollständige Verbrennung tritt z. B. bei ungenügender Belüftung des Heizungskellers oder durch einen schlecht eingestellten Brenner auf, der mit zu wenig Luft oder zuviel Brennstoff versorgt wird. Kohlenmonoxid ist farb-, geruch- und geschmacklos und wird von den menschlichen Sinnen nicht wahrgenommen. Es lagert sich fester an das für den Sauerstofftransport im Blut verantwortliche Hämoglobin an als Sauerstoff und bewirkt dadurch einen Sauerstoffmangel, der zur Bewusstlosigkeit und sogar zum Tod führen kann. Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen können auf das Vorhandensein von Kohlenmonoxid in der Umgebung hindeuten.
Schwefeldioxid
Der in Erdölprodukten enthaltene Schwefel verursacht ernsthafte Probleme durch Luftverschmutzung. Der Schwefelgehalt von Heizöl ist relativ gering, da das Öl bei der Herstellung bereits weitgehend entschwefelt wird. Schwefeldioxid (SO2) entsteht bei der Verbrennung von Schwefel. Bei Kontakt mit Wasser bildet sich schweflige Säure (H2SO3), diese führt zur Versäuerung des Bodens und der Gewässer. Außerdem greift schweflige Säure auch die Materialien z. B. der Heizanlage und des Schornsteins an. Aus diesem Grund muss die Temperatur der Abgase hoch genug sein, damit die Bildung von schwefliger Säure verhindert wird. Dies geschieht durch eine gute Einstellung des Brenners. Die richtige Kombination aus Heizkessel und Schornstein ist hier von größter Wichtigkeit.
Stickoxide
Stickstoff (N) bildet den größten Teil der Verbrennungsluft. Er ist chemisch inert, das heißt, er nimmt nicht an der Verbrennung teil. Stickstoff kann jedoch bei ausreichend hohen Temperaturen zu Stickoxiden (NOx) oxidiert werden. Stickoxide sind gesundheitsschädlich, da sie die Atemwege angreifen und den Menschen anfällig für Infektionen machen. Durch Kontakt mit Wasser bildet sich aus Stickstoffdioxid (NO2) Salpetersäure (HNO3), die ebenfalls zur Versäuerung der Umwelt beiträgt.
Ruß
Eine schlechte Heizölverbrennung erzeugt auch Ruß, dessen Partikel sich an den Innenseiten des Heizkessels absetzen. Dieser Ruß erschwert direkt die Wärmeabgabe an die Rohre des Heizkessels. Die Leistung des Brenners sinkt, so dass für eine gleichbleibende Heizleistung mehr Öl verbrannt werden muss. Rußpartikel werden mit dem Abgasstrom mitgerissen und setzen sich an den Wänden des Schornsteins ab. Dies erhöht das Brandrisiko im Innern des Schornsteins. Außerdem gelangen die Krebs erzeugenden Rußpartikel in die Umgebungsluft und können somit auch eingeatmet werden. Die geltenden gesetzlichen Vorschriften(*) fordern, dass der aus einer Verbrennung stammende Ruß einen bestimmten Grenzwert nicht überschreiten darf. Auf gar keinen Fall dürfen Rußflocken freigesetzt werden. Moderne, gut eingestellte Heizanlagen überschreiten diesen Grenzwert nur selten. Es ist daher im Interesse des Verbrauchers, dass die mit Heizöl betriebene Heizanlage regelmäßig gewartet wird und korrekt eingestellt ist. Eine korrekte Einstellung verringert den Brennstoffverbrauch, schützt die Umwelt und sorgt für mehr Sicherheit.
(*) in Belgien
[
Web Creator]
[
LMSOFT]