Der Weltkrieg 1914-1918 hat all diesem ein brüskes Ende gestellt. Der Glockenturm wurde am 17. Oktober 1914 von den belgischen Pionieren gesprengt.
In der Zeit umfasste das Nieuwpoorter Glockenspiel 44 Glocken, mit einem Gesamtgewicht von ungefähr 8793 kg Bronze. Die Bassglocke war eine Dis1 mit einem Durchmesser von 150 cm und einem Gewicht von ungefähr 1890 kg. Die kleinste Glocke war eine B4 mit einem mutmasslichen Durchmesser von 20 cm und einem Gewicht von ungefähr 10 kg.
Von der ganzen Anlage sind nur einige Bronzestücke, zwei beschädigte Glocken (von Georgius Dumery) und der Handschutz des Louis Deschieter, des letzten Glockenspielers der Vorkriegszeit, erhalten geblieben.
Das dritte Glockenspiel

Nach einer Unterbrechung von mehr als 35 Jahren, wurde 1949 entschieden die Tradition des Glockenspieles in Nieuwpoort wieder aufzunehmen. Der Konzept hat sich aber wesentlich von der früheren Lage geändert. Erstens wurde der Glockenturm architektonisch ganz anders gestaltet und zweitens bekam das diachromatische Vieroktafsglockenspiel eine neue Glockenserie.
Der jetzige Stadtturm wurde auf den Grundrissen seines Vorgängers aufgerichtet und entspricht stilweise die Liebfraukirche in deren unmittelbaren Nähe er neu aufgezogen wurde.
Die Folge von 67 Glocken (Bass-Glocke: Es, 1407 kg) wurde 1952 von dem Glockengiesser Marcel Michiels Jr. in Doornik gegossen und entsprechend dem pythagorischen System gestimmt.
Es ist dem Können des Gießers und der Betreuung seitens des Glockenspielers und ehemaligen Lehrers der Glockenspielschule Victor Van Geyseghem, der aber vor allem Glockensachverständiger internationaler Ruf war, zu verdanken, daß dieses anspruchsvolle Unternehmen zu einem guten Ende gekommen ist.
Die Aufstellung der Glockenspielanlage wurde ebenfalls entsprechend der Funktion des Musikinstrumentes ausgeführt. Diese Anlage befand sich jetzt in der Mitte des Glockenkammers und nicht mehr als gut sehbare Dekoration im Kampanile, wie es früher üblich war ,auch in Nieuwpoort.
Die gesamte Anlage, außer der Glocken, wurde 1992 von der Firma Clock-O-Matic aus Holsbeek renoviert, zu welchem Zweck das neueste Verfahren verwendet wurde.
Liste der Glocken des (diachromatischen) dritten Glockenspiels
Klick hier
Liste der Glockenspieler von Nieuwpoort
Anhand der Stadtrechnungen und anderer Dokumente im Archiv von Nieuwpoort konnte eine, fast vollständige, Liste von Glockenspielern aufgestellt worden die vergütet wurden
'...für die guten Sachen in dem Glockenspielen gemacht und das Spielen der Glocken in der Halle zum Marktplatz...' :
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1608 |
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Jan dela PORTE |
1608 |
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1619 |
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1619 |
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1628 |
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Hendrik GRARD |
1628 |
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1629 |
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1629 |
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1643 |
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Jan BLAMPAIN |
1643 |
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? ? |
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1700 |
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Joris RANTS |
1700 |
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1707 |
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Andries BOUDEN |
1708 |
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1721 |
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Cornelis BEGEREM |
1721 |
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1737 |
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Joannes de GRUYTTERS |
1737 |
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1742 |
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Joannes GEERT |
1742 |
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1753 |
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Pauwel CARLIER |
1753 |
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1781 |
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Hendrik MAEGERMAN |
1781 |
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1815 |
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Napoleon ROUCHE |
1815 |
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1840 |
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Michel DESMEDT |
1841 |
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1863 |
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Clement CELESTIN |
1863 |
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1879 |
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Louis VLIEGHE |
1879 |
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1887 |
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Louis DESECK |
1887 |
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1894 |
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Karel DEDEYSTER |
1895 |
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1907 |
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Louis DESCHIETER |
1895 |
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1914 |
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Cyriel MICHIELS |
1907 |
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1914 |
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und nach einer Unterbrechung |
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wegens des Krieges von 1914 - 1918: |
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Paul BOURGOIS |
1954 |
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2004 |
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Els DEBEVERE |
2003 |
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Der heutige Glockenspieler

Der Glockenspieler Paul Bourgois (°1933) hat schon in früher Jugend das Piano kennengelernt. Klavier und Orgel hat er dann bei Joris Portemann, einem feinfühligen Musiker, weiterstudiert. Nach der Sekundarschule studierte er am 'Lemmensinstituut' (damals noch in Mechelen), wo er gleichzeitig mit der Glockenspielkunst bekannt wurde.
In der 'Koninklijke Beiaardschool Jef Denyn' haben ihm dann seine Lehrer Staf Nees und Jef Van Hoof auf feinstimmiger und tüchtiger Art die Glockenspielkunst in all ihren Formen gelehrt. Die Kampanologie wurde ihm von Victor Van Geyseghem unterrichtet.
Seit 1953 setzt Paul Bourgois die Schulkenntnisse in klingende Musik um, und dies nicht nur in Nieuwpoort wo er 1954 zum Stadtglockenspieler berufen wurde, sondern auch in anderen Städten im Innen- und Ausland. Über die Jahren ist seine Interpretation zur vollen Reife gelangt und hat sie an Gefühlsausdruck gewonnen.
Dies erlebt man am besten in der ruhigen Umgebung des Glockenturmes während eines sommerabendlichen Vortrags, wenn die einzelne Noten nur ein Mittel sind um die Musik zu gestalten.
Nach 50 Jahre Aktivität im Turm hat er in 2004 eine Nachfolgerin bekommen : Frau Els DEBEVERE.
Seit 2000 arbeitet er mit der Harfenistin Anne-Sophie BERTRAND (Paris), Solistin für Harfe beim Symphonischen Orchester der Hessischen Rundfunk (Frankfurt), zusammen im Duo TOCANDO, gegründet in 1999.

Glockenspielvorträge - Führungen
Im Sommer werden zwischen 16 Juni und 15 September jeden Mittwochabend um 20.30 Uhr von Frau Els DEBEVERE (Dipl. 2004) Glockenspielvorträge aufgeführt.

Das Vortragprogramm der ausgeführten Werke - sowohl Originalmusik für Glockenspiel als Bearbeitungen von gegenwärtiger oder alter Musik und Volksliedern - ist während des Vortrags unten am Turm zu bekommen, auch im Horchgarten der für Zuhörer extra vorbehalten ist.
In den Monaten Juli und August ist am jeden Freitagmorgen während des wöchentlichen Markttages um 10 Uhr eine kostenlose und begleitete Führung im Stadtturm vorgesehen. Die Besucher werden in der Lage gestellt das Glockenspielen zu beobachten.
Mann wird gebeten sich vorher ein Ticket zu holen beim Verkehrsamt:
Dienst voor Toerisme; Grote Markt, 7; 8620 Nieuwpoort Tel: 058/22.44.22
Dort kann man auch den Vortragskalender die Programme und weitere Auskünfte bekommen (E-mail: info@nieuwpoort.be).
Eine begleitete Führung für Gruppen (von 10 bis 20 Personen) kann das ganze Jahr durch angefragt werden.
Vortragskalender für 2005 :
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15/06/2005 |
20.30 Uhr |
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Els Debevere |
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19/06/2005 |
14.00 Uhr |
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Els Debevere |
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22/06/2005 |
20.30 Uhr |
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Els Debevere |
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29/06/2005 |
20.30 Uhr |
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Els Debevere |
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06/07/2005 |
20.30 Uhr |
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Els Debevere |
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13/07/2005 |
20.30 Uhr |
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Els Debevere |
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20/07/2005 |
20.30 Uhr |
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Els Debevere |
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27/07/2005 |
20.30 Uhr |
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Aimé Lombaert |
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03/08/2005 |
20.30 Uhr |
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Ludo Geloen |
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10/08/2005 |
20.30 Uhr |
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Els Debevere |
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13/08/2005 |
11.00 Uhr |
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Els Debevere |
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14.00 Uhr |
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Führung im Turm |
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17/08/2005 |
20.30 Uhr |
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Els Debevere |
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24/08/2005 |
20.30 Uhr |
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Els Debevere |
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31/08/2005 |
20.30 Uhr |
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Elena Sadina & Sergej Gratchev |
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07/09/2005 |
20.30 Uhr |
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Els Debevere |
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14/09//2005 |
20.30 Uhr |
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Els Debevere |
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Juni 1996 wurde, anläßlich der Vorführung des CD's "Nieuwpoort und sein Glockenspiel", eine Erstveranstaltung realisiert, nämlich ein Zusammenspiel von Glocken und Harfe. Zu diesem Zweck wurde auf die Mitbeteiligung von Chantal BURIE (1941 - 2004) berufen, Harfenistin und erste Solistin des Königlichen Philharmonischen Orchesters von Flandern und Professorin für Harfe am Königlichen Konservatorium für Musik in Antwerpen.
Diese Klangkombination ein Simultanspiel von Harfe und Glockenspiel wurde am Samstag den 7. April 2001 und Ostermontag, 1. april 2002 wiederum programmiert. Die Aufführung fand statt im K.R. Berquinzaal der restorierten Stadthalle oder in der Liebfrauenkirche zu Nieuwpoort.
Montag, 28. März 2005 um 20 Uhr gab es zum fünften male wiederum ein Simultankonzert in der Liebfrauenkirche : das Duo TOCANDO : Anne-Sophie BERTRAND(Paris), Solistin für Harfe beim Symphonischen Orchester der Hessischen Rundfunk (Frankfurt) und Paul BOURGOIS, der Ehrenstadtglockenspieler von Nieuwpoort, der vom Kirchenturm aus, die Glockenklänge hören ließ.


Es gab Übertragung von Klang und Bild zwischen der Stadthalle und dem Glockenturm; die städtischen Dienste sicherten die Logistik.
Tonaufnahmen
- EP BELLS OF NIEUPORT.
- Victory 7030
- LP LE CARILLONS DE FLANDRE
- Ducretet-Thomson 300V037
- LP BEIAARDEN IN VLAANDEREN.
- AP 881006
- LP BEIAARDKLANKEN UIT NIEUWPOORT.
- NLP 198564B; Herausgabe der Stadtverwaltung von Nieuwpoort.
- MC BEIAARDKLANKEN UIT NIEUWPOORT.
- NLP 198564A,
- CD NIEUWPOORT EN ZIJN BEIAARD.
- DC 96CAF 10015; Herausgabe der Stadtverwaltung von Nieuwpoort.
- Teilweise Glockenspiel und Harfe (Frau Chantal Burie)
- CD DUO TOCANDO, HARP EN BEIAARD (Harfe und Glockenspiel) Anne -Sophie BERTRAND und Paul BOURGOIS
- NC/31.932, Herausgabe Kulturabteilung der Stadtverwaltung von Nieuwpoort 2005.
Glockenspielmusik
Klick auf das Glöckchen um das Musikfragment zu hören.
Bibliographie
Rijksarchief Brugge, Fonds Nieuwpoort (Van Werveke).
Beschryvinge der stad ende haven van Nieuport. J.B.Rybens 1876.
Die Lehre von den Tonempfindungen. H. Helmholtz 1877.
Modern Archief van de stad Nieuwpoort
Documents Historiques. R. de Beaucourt de Noortvelde. 1904
Nieuport ancien et moderne. C Wybo. 1904
De Beiaard van Nieupoort. J. Filliaert. 1936
Archief klokkengieterij M.Michiels Sr. en Jr. Doornik.
Iconografie van het arrondissement Veurne. A. Verbouwe 1950.
Beffrois, Halles Hôtels de Ville. J.Lestocquoy 1948.
Heemkundig Tijdschrift 'Bachten de Kupe' 5e Jrg nr.4. Nieuwpoort 800 P.Bourgois 1963.
Beiaardkunst in de Lage Landen. A. Lehr. 1991
De vroegste geschiedenis van Nieuwpoort. R.Degryse. 1994
Wandelen in versterkte steden. Provincie West-Vlaanderen 1999.
Nützliche Adressen
Provincie W.-Vl., Dienst Cultuur,
(Kulturdienst der Provinz)
Leopold III laan,41
B 8200 SINT-ANDRIES
tel.: 050.40.34.34;
fax: 050.40.31.00;
E-mail: muziek@west-vlaanderen.be
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Koninklijke Beiaardschool Jef Denyn,
(Königliche Glockenspielschule Jef Denyn)
F. de Merodestraat,63
B 2800 MECHELEN
tel.: 015/20.47.92;
fax: 015/20.31.76
E-mail: beiaardschool@yucom.be
Web-site: http://www.beiaardschool.be
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Dienst Toerisme & Cultuur, stadhuis,
(Verkehrs- und Kulturamt)
Marktplein,7
B 8620 NIEUWPOORT
tel.: 058/22.44.44;
fax: 058/22.44.28
E-mail: info@nieuwpoort.be
Links.
Glockenspiele in der Welt:
Glockenspieltechnieken:
© Paul BOURGOIS,R.Woutersweg,4 B 8620 Nieuwpoort.
E-mail: paul-bourgois@tijd.com